Sand der Zeit

Der erste Monat

Kapitel 2: Nachforschungen

Coruscant, Jedi Tempel, Skywalker Apartment

Arm in Arm erreichten die Meister Skywalker wenig später ihr Apartment. Mara Jade seufzte tief, warf ihren schwarzbraunen Mantel in einen Sessel und ließ sich der Länge nach auf die Couch fallen. Leise stöhnte sie.
"Warum ist mein Bett so weit entfernt?"
Luke lachte. "So müde?"
Mühsam setzte Mara sich wieder auf. "Allerdings, Skywalker. Ich gehe schlafen, und wage es ja nicht, mich zu wecken, wenn es nicht wirklich wichtig ist!" Mit diesen Worten wankte sie in das Schlafzimmer.

Luke grinste immer noch vor sich hin, als er mit einer Tasse heißer Schokolade in der Hand durch eine weitere Tür trat und sich im privaten Garten der Familie wiederfand. Das Grün und die Wärme erinnerten ihn an die Zeit auf Yavin IV - der Hauptgrund, warum er diesen Raum hatte einrichten lassen. Inmitten der Töpfe und Ranken lagen einige einfache Matten auf dem Boden, auf denen er sich niederließ, sorgfältig darauf bedacht, den Inhalt seiner Tasse nicht zu verschütten. Nachdem er selbige abgestellt und seinen schweren Mantel ausgezogen hatte, schloss er die Augen und berührte die Macht.

Bereits während der Ratssitzung hatte er versucht, mehr über die "Stille vor dem Donner", wie Jacen das Aufmerken der Macht genannt hatte, herauszufinden, mit ebenso wenig Erfolg wie in den letzten Wochen. Aber er wusste, dass die Unregelmäßigkeit vorhanden war, und er war sich sicher, dass er sie nicht übergehen sollte. Demnach war nun, in diesen Tagen, in denen er öfter als sonst meditierte, eine gute Zeit für einen erneuten Versuch. Einen etwas direkteren Versuch.

/Was ist es?/ fragte er sich und sandte das Gefühl des Aufmerkens, ehe er seine Gedanken zum Schweigen brachte und zu lauschen begann. Zuerst herrschte nur Stille, doch dann begannen die Midichlorianer zu wispern. Ihre Antwort war kurz, eindeutig und riss Luke beinahe aus seiner Konzentration. /Sith?/ dachte er entgeistert. /Aber sie wurden vernichtet.../
Mit einem Atemzug vertiefte er seine Verbindung mit der Macht noch etwas mehr, spürte, wie das Leben in ihm und um ihn herum pulsierte, wie Ruhe und Frieden durch ihn strömten wie flüssiges Licht.
/Nicht in diesen Gestaden/ begriff er /sondern in einer anderen Ebene des Seins. Warum beeinflussen sie uns trotzdem?/
Das Flüstern der Midichlorianer wurde lauter, eindringlicher. Luke hörte aufmerksam zu. Langsam begann ihn Fassungslosigkeit zu ergreifen.
/Sie suchen mich.../ ordnete er das Gehörte schließlich /Sie suchen mich, weil ich eine Gefahr für sie darstellen werde, sobald diese Welt verlasse. Aber warum jetzt? Werde ich so bald schon eins mit der Macht werden?/
Die Antwort kam schnell und so laut, als würden die Worte von einer Person direkt neben ihm gesprochen werden.
Du bist es bereits.

Die Letzte Heimat, Grenzgebiet

Luke begriff im selben Moment, in dem die Midichlorianer es aussprachen. Seltsamerweise wusste er bereits, dass es nicht so war, wie er anfangs gedacht hatte. Die Macht flüsterte und bekräftigte ihn in seinem Wissen, ließ aber dennoch Fragen offen - Fragen, deren Antworten er suchte.

/Wenn das hier vorbei ist, langt es vorläufig mit dem Meditieren/ dachte er trocken, ließ sich auf dem harten Felsen nieder und nahm sich noch kurz Zeit, seine Umgebung zu inspizieren. Nicht, dass es viel zu beobachten gegeben hätte. Nur eine leere, graue Ebene, die sich, ab und an gespickt von Felsformationen, unter einem blassblauen Himmel bis zum Horizont hin erstreckte. Luke griff leicht nach der Macht, die hier gegenwärtiger war als auf Coruscant, spürte jedoch keine unmittelbare Gefahr. Eine leise Warnung, ja, Ausläufer einer tiefen Dunkelheit in der Ferne sowie die Strahlen eines entfernten Lichts in der Gegenrichtung, aber nichts, das ihm im Moment Schaden zufügen könnte.

Eine unbestimmbare Zeit später - unbestimmbar, da Zeit hier wohl kaum eine Rolle spielte - riss das knirschende Geräusch von Schritten ihn zurück in die relative Wirklichkeit. Luke lächelte leicht in sich hinein.
"Ihr habt lange gebraucht", bemerkte er, mit immer noch geschlossenen Augen. Die Schritte verstummten.
"Eure Schilde sind beeindruckend, Meister. Wir konnten Euch kaum finden", bekannte schließlich eine vertraute Stimme mit ungewohnter Formalität.
Obgleich Lukes Miene ausdruckslos blieb, spiegelte sich in seinen Augen leise Missbilligung, als er sie öffnete und die beiden Jedi ansah, die einige Meter von ihm entfernt stehen geblieben waren. Er kannte sie beide, wenn ihm bei einem auch nur die Macht verriet, um wen es sich handelte, da er ihn... älter in Erinnerung hatte. Beide trugen helle, kurze Roben und dunkelbraune Mäntel darüber; in einiger Entfernung standen noch ein halbes Dutzend weitere, ebenso gekleidete Jedi-Ritter. Er erhob sich und folgte den Jedi-Rittern aus dem Grenzgebiet hinaus in die Letzte Heimat des Lichts.

Er hörte lediglich mit halbem Ohr zu, während seine Begleiter ihm von dieser Ebene des Seins berichteten; seine Aufmerksamkeit lag hauptsächlich auf den sachten Schwaden der Dunkelheit, die ihnen, von den anderen fast unbemerkt, beständig folgten. Ab und an sah einer der Jedi sich um, als hätte er etwas bemerkt - mehr nicht. Darauf angesprochen strich sich der jüngste der Jedi-Ritter unruhig durch die dunklen Haare.

"Einige der Ratsmitglieder haben Vermutungen in diese Richtung geäußert", erzählte er langsam. "Aber kein Wächter war bis jetzt in der Lage, mehr als nur vage Ahnungen zu spüren. Es scheint große Erfahrung zu erfordern..."
"Nicht nur das", fügte der andere hinzu, als er Lukes hochgezogene Augenbraue bemerkte.
"Das will ich meinen, Obi-Wan", erwiderte Luke ernst. "Es beunruhigt mich, dass auch ihr nichts genaues wisst. Jacen und ich spüren es auch in unserer Realität - in der die Sith seit Langem vernichtet sind."
Er spürte überraschte Blicke auf sich.
"Jacen war schon immer sehr mit der Macht verbunden", murmelte der Jüngste beinahe wehmütig. "Und bei Euch wundert es mich weniger. Was ist mit Ben und... meiner Mutter?"
"Mit ihnen habe ich noch nicht sprechen können, Anakin", entgegnete Luke.
"Das hätte vielleicht... noch nicht?", fragte der Angesprochene erstaunt zurück.
Luke lächelte. "Noch nicht", bestätigte er seinen ehemaligen Padawan.
"Ihr... Ihr seid nicht..."
"Nein. Um genau zu sein sitze ich noch immer in meinem Garten und meine heiße Schokolade wird langsam kalt." Er runzelte leicht die Stirn. "Die Midichlorianer berichteten mir gerade von den Sith, kurz bevor sie mich hierher schickten."
Obi-Wan Kenobi sah besorgt drein. "Das wird den Ewigen Rat sicherlich interessieren. Wir sollten uns beeilen."

Die Letzte Heimat des Lichts, Tempel, Ratsgemächer

In den Ratsgemächern herrschte verwirrtes Schweigen, ehe einer der Jedi-Meister, Eqi Utana, ein Vertreter einer lang ausgestorbenen vierbeinigen Rasse, den Jedi-Meister Yoda anblickte.
"Auch auf die Gefahr hin, respektlos zu erscheinen, Meister - Ihr scheint genauso ratlos zu sein wie wir alle."

Yodas Gesicht blieb ausdruckslos, während er langsam nickte und sich tiefer in die Macht sinken ließ, um die Ursache für die merkwürdige Störung zu finden, die dem Rat bereits seit mehreren Tagen keine Ruhe mehr ließ. Obgleich Störung vielleicht nicht ganz korrekt war; Verschiebung traf es eher, und niemand konnte sich einen Reim darauf machen, da so etwas noch nie geschehen und das Gefühl gänzlich unbekannt war. Und es wurde von Stunde zu Stunde stärker, bis es die Macht fast komplett erfüllte. Es war wie ein Countdown, der unaufhaltsam auf eine Zündung hinabzählte - worin diese Zündung bestehen würde, vermochte niemand zu sagen. Nur, dass es bald soweit sein würde.
Jeden Moment, um genau zu sein.
Ihm war, als spränge ein unsichtbares Ziffernblatt auf Null.
Yoda fuhr heftig zusammen, eine Bewegung, die die verdutzte Aufmerksamkeit des gesamten Rates auf sich zog. Der Ausdruck der kompletten Fassungslosigkeit und Verwirrtheit auf seinem Gesicht reichten aus, um die Meister in ernsthafte Sorge zu versetzten.

"Meister Yoda?"
Der kleine grüne Jedi antwortete nicht. Seine Ohren zuckten, seine Augen verengten sich. Dann griff er entschlossen seinen allgegenwärtigen Gehstock und hüpfte von seinem Sessel, verließ zielstrebig die Ratsgemächer. "Nicht mehr ganz so ratlos, ich bin", konnten die anderen Ratsmitglieder noch vernehmen, ehe die Türen vor ihm aufschwangen und er in den schattigen Vorraum verschwand.
Er ließ erstaunte Stille zurück.

"Was ist los?", fragte Ulic Qel-Droma die Meisterin neben ihm plötzlich scharf, als fürchtete er, sie könnte ebenfalls wortlos verschwinden.
Maleina Loriani, eine Twi'lek, deren Haut einen absolut atemberaubenden dunklen violett-blauen Farbton hatte, antwortete nicht sofort, sondern schien einen Weg zu suchen, ihr Gefühl auszudrücken.
"Ich spürte, wie ein Jedi diese Ebene der Existenz betrat, und wie dieses Eintreten die Letzte Heimat für einen Moment erschütterte." Sie pausierte. "Wer immer es ist, er hinterlässt einen bleibenden Eindruck in der Macht. Für einen Moment konnte ich seine Präsenz bis hierher spüren, ehe er sie tarnte." Sie sah sich um.
"Könnte dies etwas mit der Dunkelheit zu tun haben, die sich ab und an über die Grenzen schleicht?", ließ sich mit hoher, melodischer Stimme eine vage vogelähnliche Meisterin vernehmen. "Ich meine...", fügte sie nach kurzem Zögern hinzu und plusterte ihr weiches, aquamarinfarbenes Gefieder etwas auf, "dass sich in der letzten Zeit viele seltsame Dinge im Gefüge der Macht ereignet haben. Für keines haben wir eine Erklärung. Und dennoch sagt mir etwas, dass dies alles in irgendeiner Weise zusammenhängt."

Ulic griff den Gedanken auf. "Wenn wir schon nicht Ursache und Ausmaß der Veränderungen feststellen können, finden wir vielleicht über den Zusammenhang zwischen ihnen einen Weg, an Antworten zu gelangen." Er fand offensichtlich großen Gefallen an der Idee, runzelte aber dennoch die Stirn. "Und ich vermute außerdem, dass Meister Yoda sich zum einen dieser Möglichkeit bewusst ist und zum anderen weiß, was es mit diesem Jedi auf sich hat. Wir sollten ihn suchen."
"Wen? Den Jedi oder Meister Yoda?"
"Einen von beiden. Der andere wird sich in der Nähe befinden."

"Hmm, gehört davon, ich schon habe. Viele Jahre lang, kein Jedi mehr dies geschafft hat. Der Wille der Macht, dazu gehört", meinte Yoda grübelnd.
Luke wusste nicht, ob er besorgt oder amüsiert sein sollte. Nicht, dass er Yoda lange gekannt hätte, aber der Anblick des kleinen Meisters, der leise grummelnd auf und ab ging, dabei seinen Gehstock so heftig aufsetzte, als wollte er den Marmor perforieren, schien absolut untypisch für den weisen und stetig kontrollierten Jedi. Er entschied sich, vorerst einfach abzuwarten und den Moment zu genießen, hatte er sich doch lange und oft danach gesehnt, seinen alten Meister um Rat fragen zu können.

Yoda hielt inne und musterte seinen früheren Padawan, der sein Umherlaufen und die gemurmelten Überlegungen geduldig verfolgt hatte. Luke kniete am Boden, anscheinend durchaus zufrieden mit seinem Sitzplatz im Sonnenlicht, das den Säulengang erhellte, und musterte ihn mit Augen, in denen immer noch die gleichen Sterne funkelten wie damals, als sie sich kennen gelernt hatten. Er trat an ihn heran und stupste ihn leicht mit dem Stock, viel sanfter, als er es früher getan hatte.

"Meinen Rat, du nicht mehr benötigst. Mein Wissen, vielleicht, aber keine Weisheit, Luke. Merken, du dies noch wirst."
"Meister..."
Yoda stupste ihn erneut an und brachte ihn damit zum Schweigen, ehe er weiterwanderte. "Gesagt Obi-Wan dir hat, dass Probleme es gibt, hm? Bemerkt, die Dunkelheit du hast."
"Ja."
"Verschiebungen, Veränderungen. Tote es gegeben hat. Im Grenzgebiet. Zwei Ritter gefunden worden sind, getötet nach der Art der Sith. Zugegeben, der Rat der Sith dies nicht hat."

Hinter ihnen schnaubte jemand abfällig. "Sonst haben sie es immer zugegeben. Als ob sie es dieses Mal nicht auch tun könnten", bemerkte Qel-Droma zähneknirschend und erntete zustimmendes Gemurmel.
Luke war überrascht, die anderen Mitglieder des Ewigen Rates hier zu sehen - sie hatten offenbar nach Yoda gesucht - und wollte aufstehen, aber noch ehe er einen Muskel rühren konnte, hatte sein Meister eine Klaue auf seinen Arm gelegt, ein Zeichen, dass er bleiben sollte, wo er war.
"Ungewöhnlich, dies ist. Mehr dahinter stecken muss; verheimlichen, die Sith etwas wollen."
Yoda sah aus den Augenwinkeln, wie sein ehemaliger Padawan vor sich hin starrte, einen Ausdruck absoluter Ruhe auf dem Gesicht. Er konnte diese Miene nach dem kurzen Gespräch, das die beiden gehabt hatten, bereits interpretieren, und zwackte Luke in den Arm.
"Woran du denkst?"

Er blickte auf.
"Gab es Zeugen dafür, dass die Sith für die Morde verantwortlich sind?", fragte er leise und fuhr auf Yodas Kopfschütteln hin fort: "Dann bleibt die Möglichkeit bestehen, dass sie es tatsächlich nicht waren."
"Nach der Art der Sith, sie getötet worden sind. Niemand sonst es gewesen sein kann." Yoda stützte sich mit beiden Armen auf seinen Gehstock und lehnte sich ein wenig vor.
"Das mag ein Indiz sein, aber kein Beweis", hielt Luke entschieden dagegen und ignorierte die Blicke, die ihm zugeworfen wurden, weil er Yoda so direkt widersprach. "Ich darf Euch daran erinnern, dass ich selbst viele Techniken der Sith beherrsche. Und ich bin nicht der Einzige." Er widerstand dem Drang, Qel-Droma bezeichnend anzusehen, hielt seinen Blick statt dessen auf seinen alten Meister gerichtet.

Yoda schien seine Antwort zu überdenken und nickte schließlich schwer. "Komplizierter, dadurch alles wird, aber Recht, du dennoch haben könntest." Er sah ihn scharf an. "Eine Ahnung, du hast?"
Luke bewegte nichtssagend den Kopf. "Ich will nicht behaupten, dass ich glaube, es wären nicht die Sith gewesen. Auch in der Welt der Lebenden sind viele Ungereimtheiten aufgetreten, Meister... Anschläge... Ein seltsames Aufmerken der Macht", fuhr er fort, "hinter dem, laut den Midichlorianern, die Sith stecken sollen."

"Hmm." Ein kummervoller Ausdruck trat auf Yodas Gesicht. "Gegen dich gerichtet, diese Anschläge sind, nicht wahr? Entführungsversuche, es sind."
Sein alter Schüler nickte kaum merklich.
"Die Midichlorianer meinten, dass ich gefährlich für die Sith werden würde, sollte ich diese Gestade erreichen", fügte er leise hinzu, klar unbehaglich.
Der kleine Jedi seufzte schwer und wandte sich anschließend an die Ratsmitglieder, die ihn erwartungsvoll bis verständnislos anblickten.
"Eine verfrühte Überquerung, es gegeben hat. Einen Sprung."
Einige schnappten nach Luft.
"Ein Sprung?", fragte jemand erstaunt. "So etwas hat es seit..."
"... langer Zeit nicht mehr gegeben", beendete Yoda den Satz. "Ja. Ja. Von der Macht gewollt." Er blickte Luke an. "Zurückkehren in die Welt der Lebenden, du wirst, letztendlich."
Dieser nickte langsam.

"Allerdings... stark, du bist. Viele Anker, du hier in der Letzten Heimat hast. Mit dir, die Macht ist." Ein hinterlistiges Grinsen schlich sich auf das grüne Gesichtchen. "Hmm, denkst du, dass halten die Verbindung zur Letzten Heimat, den Weg hierher finden, du könntest? Dass nach eigenem Willen, du hierher kommen könntest?"
"Das ist unmöglich", kam es augenblicklich und selbstsicher aus mehreren Mündern. Yoda brachte die Meister mit einem Blick zum Schweigen.
Luke zögerte lange, rief sich die Erfahrung in Erinnerung, die er gehabt hatte, als die Midichlorianer ihn hierher gebracht hatten, befragte die Macht und seine Gefühle, seinen Instinkt.

"Ja, das denke ich", entgegnete er bedächtig. "Worauf wollt Ihr hinaus, Meister?"
Das Grinsen verbreiterte sich noch etwas. "Hmm, erfahren, du das wirst. Aber zuerst, allein mit dem Rat zu sprechen, ich habe."
Luke verzog leicht das Gesicht. "Irgend etwas sagt mir, dass mir das gar nicht gefallen wird", murmelte er, erntete ein erneutes Zwacken und ein vergnügtes Glucksen von Yoda.

Wird fortgesetzt...

Zurück zu Kapitel 1 | Zurück | Weiter zu Kapitel 3